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Literatur im Kontext auf CD-ROM:
Platon, Guamán Poma, Blaise Pascal,
Baruch de Spinoza, G.W. Leibniz,
Immanuel Kant, Johann Gottlieb Fichte,
F.W.J. von Schelling, G.W.F. Hegel,
Johann Wolfgang von Goethe,
Friedrich Schiller,
Arthur Schopenhauer,
Ludwig Feuerbach,
Max Weber, Ernst Troeltsch, Hugo Dingler
und Josef Pieper
Herzlich Willkommen!
Auf dieser und den folgenden Webseiten finden Sie aktuelle Informationen über unser CD-ROM-Angebot und das Retrievalsystem ViewLit
sowie einen titelweise verlinkten Zugang zu unserem
Bestell- und
Shop-System, über das wir - per DSL - einen
minutenschnellen Download-Abruf der Titel zu preisermäßigten Konditionen
anbieten können.
Programmübersicht
...
Betr.: Neuerscheinungen und Programm-Version ViewLit
6.4
(aktuelles Windows 7, XP- u.
Vista-Release ... zum
Download)
Liebe
Freunde unseres Hauses!
Mit den Titeln
Schelling im Kontext I und II können wir nunmehr die neueste Erweiterung
unserer Kontext-Reihe vermelden.
Darüber hinaus freuen
wir uns, im Rahmen der von 1998-2009 bei Felix Meiner erschienenen großen
Buchausgabe von Ernst Cassirer: Gesammelte Werke Bd.
1-26, hrsg. von Birgit Recki, den kompletten Werkbestand der ECW auf einer
CD-ROM unter der Retrievaloberfläche ViewLit-Professional anbieten zu können,
die im separat erhältlichen Registerband 26 mit enthalten ist.
Nähere Informationen:
Cassirer: ECW 26 (Indexband mit CD-ROM)
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 Schelling
im Kontext I. Werke, Vorlesungen und Nachlaß auf CD-ROM
Schelling
im Kontext II. Werke, Vorlesungen, Nachlaß und Briefwechsel auf CD-ROM
In gleicher Ausstattung wie unsere voluminösen Klassikerausgaben zu
Kant, Hegel oder Schopenhauer bieten Schelling im Kontext I und II eine
umfassende Textsammlung, welche das Gesamtwerk in der von Schellings Sohn
Karl Friedrich August Schelling in den Jahren 1856-1861 herausgegebenen
und bis auf weiteres maßgeblich gebliebenen Ausgabe der Sämmtlichen Werke in 2 Abtheilungen
(SW, Bd.1-14) wiedergibt.
Dabei wurde der
Korrekturstand
der Jubliläumsausgabe von 1927 berücksichtigt sowie zahlreiche
verstreut publizierte Schriften und die erst in neuerer Zeit
herausgegebenen Vorlesungs-Nachschriften ergänzt.
Bei der Texterstellung konnten so die in der Jubiläumsausgabe (SSW, Bd.
1-12) bereits eingebetteten Corrigenda der Sohnesausgabe sowie weitere
Korrekturhinweise Schröters berücksichtigt werden; jedoch schlossen wir
uns abweichend von der durch Schröter vorgenommenen thematischen Anordnung
in jeweils 6 Haupt- und Ergänzungsbänden der für die Paginierung und die
chronologische Grundorientierung weiterhin verbindlichen Originalausgabe teils aus
systematischen Erwägungen zur Vermeidung von Redundanzen, teils zur
Beseitigung der lediglich buchtechnisch bedingten Neueinteilung an. Dies
geschah entlang den primär aus Vorlesungsnachschriften gewonnenen
Neudatierungen und präzisierenden Umstellungen durch Horst Fuhrmans, der im übrigen als letzter
noch eine umfassende Einsicht in den 1944 durch Kriegsverlust
zerstörten Münchener Schelling-Nachlaß nehmen konnte. Die Abweichungen sind von Fall zu Fall durch editorische
Noten, zu denen jeweils auch die Vorreden von K. F. A. Schelling verlinkt
sind, im Anhang vermerkt.
Des weiteren konnten in der Sohnesausgabe bereits
präsente Werkteile um später erschienene Manuskriptveröffentlichungen
ergänzt bzw. im Falle von Auszugsteilen mit diesen korreliert
werden: erstens die von Schröter 1946 veröffentlichten Münchner Nachlaßteile mit den Weltaltern sowie dem Clara-Fragment,
zweitens die zeitmäßig und thematisch zum Weltalter-Komplex gehörende von
Barbara Loer ins Umfeld der Erlanger Vorlesungen
gerechnete sog. Strukturtheorie des Absoluten aus dem Berliner
Nachlaßbestand (Loer, S. 30-52), drittens die aus dem Manuskript erstellten
Stuttgarter Privatvorlesungen der SW (Bd. VII, S. 417-484) mit der
von Schelling selbst durchgesehenen, 1973 von M. Vetö erstveröffentlichten gleichnamige Nachschrift (Stutt, S. 101-209) und viertens
mit der Erlanger
Vorlesung (Bd. IX, S. 207-252) die als Initia philosophiae universae
von H. Fuhrmans 1969 erstmals erschienene Vorlesungsnachschrift mit den
Grundzügen der gesammten Philosophie vom WS 1820/21 (Initia, S.
II-173).
Ebenfalls auf eine Erstveröffentlichung H. Fuhrmans' geht
die umfangreiche Nachschrift der Münchner Vorlesungsreihe aus dem WS
1832/33 und SS 1833 zurück, in der Schelling erstmals den kompletten
Vorlesungszyklus einer Grundlegung der positiven Philosophie
vortrug, die somit umfassend rekonstruiert erscheint, wenn auch einige
kompilatorisache, entsprechende Lücken im Manuskript schließende Nachlaßteile
der SW unter dem Maßstab strikter Wiedergabe weniger authentisch
erscheinen.
Die durch professionelle Mitschreiber von H. E. G. Paulus veranlaßte und
bei Veröffentlichung bekanntlich rechtsstrittige Nachschrift der Berliner
Fassung der Philosophie der Offenbarung von 1841/42 (Paulus, S.
1-730) bringt deren originalen Text - unter Auslassung des abgesetzten
polemischen Kommentarteils - mit Ausnahme der ersten - bei Paulus durch
Auslassungsklammern gekennzeichneten - stark gekürzten Vorlesung. Diese
liest sich in den nichtgestrichenen Teilen im übrigen (die Qualität der
ganzen Nachschriftvorlage unterstreichend) nahezu wortidentisch mit
der entsprechenden in der SW enthaltenen Fassung (SW XIV, S. 359) und wird
zu Vergleichszwecken in Form eines Textabgleichs separat im Anhang zur
Verfügung gestellt (Siehe hierzu im Erläuterungsteil die entsprechende 2.
Anmerkung mit den die Paulus-Wiedergabe kennzeichnenden Varianten der aus
dem Nachlaß veröffentlichten und von Schelling wohl so auch wörtlich
vorgetragenen Fassung der SW in verkleinerter bzw. brauner Schrift.).
Abgerundet wird das - bei den zu Lebzeiten erschienenen
Schriften auf Vollständigkeit angelegte - Werkangebot durch die Einfügung von ca. 130 weiteren nicht in der SW oder SSW
enthaltenen, bisher verstreut publizierten Nebenschriften, Artikeln,
Gedichten, Fragmenten samt einigen vom Sohne bewußt ausgelassenen bzw.
gekürzten und nunmehr vervollständigten Werkteilen, von denen in
dankenswerter Weise die Schellingiana Rariora (ersch. Turin 1977, ges.,
hrsg. und kommentiert von Luigi Pareyson) umfassend und aufwendig Kunde geben.
Der in Schelling im Kontext II zusätzlich
zum Werk enthaltene Briefwechsel umfaßt mit 1563 Schreiben von und an Schelling (s.
Briefwechsel-Übersicht) nahezu die gesamte Lebensspanne Schellings
von 1793-1854, zzgl. mehrerer quasi epilogischer Briefe, die kurz nach
Schellings Tod geschrieben wurden. Die chronologische Anordnung folgt dem biographischen Leitfaden
der dreibändigen, von K. F. A. Schelling begonnenen und nach seinem Tode
durch seinen Schwager Gustav Leopold Plitt 1859-1860 herausgegebenen Korrespondenz (einschließlich der von Schellings Sohn verfaßten,
leider unabgeschlossenen Biographie).
Dabei liegen aus der Ausgabe Plitts 503 Briefe, aus den von H. Fuhrmanns in mehren Anläufen besorgten
Teileditionen (einschließlich des Cotta-Briefwechsels) insgesamt 664 und
aus dem Maximilian-Briefwechsel nach Trost und Leist 140 Briefe vor, wobei
aus anderen parallel verfügbaren Briefausgaben bzw. verstreuten
Herausgaben (s. im Anhang
Quellenübersicht der
Briefwechselzusammenstellung) nochmals 256 hier erstmals gemeinsam erscheinend in die
Briefchronologie aufgenommen werden konnten.
Bei paralleler Edition innerhalb der 33 verschiedenen (im Falle Plitts,
Fuhrmans, des Fichte-Briefwechsels auch mehrbändigen) Ausgaben, die wir
unser Zusammenstellung zugrunde legten, bemühten wir uns je nach
Editionsstand hinsichtlich Datierung, etwaigen Kürzungen, Textstand und
vermuteter Formattreue die jeweils bestmögliche Variante durch Abgleich zu
berücksichtigen und die editorischen Veröffentlichungen anderer
Herausgaben - abrufbar über die editorischen Notenzeichen der Kopfleiste -
zu vermerken. Außerdem sind einige Schreiben an dritte
Personen dem Anhange beigegeben, die in Zusammenhang mit der Biographie
oder dem übrigen Briefwechsel stehen (so beispielsweise Briefe von Schellings
Vater (nach Plitt I, S.32), von Caroline an Goethe, von Steffens, von
Pauline oder im Erläuterungsteil ein Brief von Hegel an Assall).
Dem Briefwechsel nachgestellt ist schließlich unsere Sammlung der
weitgehend dem poetischen Nachlaß Schellings zuzurechnenden Epigramme,
Gedichte und metrische Übersetzungen, in die sowohl in der
Sohnesausgabe (SW X) präsentierte Werkstücke als auch spätere von Plitt, von
Erich Schmidt (1913) und in den Rariora herausgegebene Fundstücken
soweit wie möglich chronologisch einsortiert sind. |
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Schopenhauer im Kontext
I
(als Update) mit den beiden, kumulativ den Werkbereich erweiternden Ausgaben
II und III:
  Schopenhauer II enthält neben den Werken
zusätzlich die Vorlesungen und Nachlaßmanuskripte und
Schopenhauer III bietet als zusätzliche
Erweiterung mit 1119 sorgfältig edierten Briefen die bisher umfangreichste
Briefwechselsammlung und zahlreiche biographische bzw. autobiographische
Dokumente wie z. B. die beiden Reisetagebücher des jungen Schopenhauer.
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Die
Anfang 2009 neu erschienene 2. Aufl. von
Kant im Kontext III enthält zusätzlich zu der bereits in der
Erstauflage von 2007 veröffentlichten Sammlung von
Vorlesungsnachschriften (s.
Übersicht) die fragmentarischen Mit- bzw.
Nachschriften zur Logik und Metaphysik von Mrongovius
und Arnold sowie die Rationaltheologie Magath (mit
Variantennachweisen zu Pölitz).
Kunden, die bereits Kant im Kontext III, die Komplettausgabe von 2007,
erworben haben, können preisgünstig auf diese 2. Auflage auf CD oder auch
via Download über unseren
Shop (EUR 22 bzw. EUR 20 bei Privatkunden) updaten (statt der üblichen
EUR 258 bzw. EUR 240).
Damit ist für alle ernsthaft an Kant Interessierten das ganze Werk samt
Vorarbeiten, Briefwechsel, Nachlaß und Vorlesungsnachschriften in einer
seit unserer ersten Kant-CD-ROM von 1996 organisch mitgewachsenen
Retrievalumgebung verfügbar gemacht. Diese elektronische Ausgabe bietet Ihnen mit umgerechnet mehr
als 20.000 'echten' Buchseiten den ganzen Kant in einer gemessen auch an
als klassisch geltenden Buchausgaben verläßlichen, den
heutigen Forschungstand der Kantedition berücksichtigenden Textqualität. |
I m Zuge einer umfassenden Produktumstellung auf ein neues Dateiformat erfuhren
alle Kontext-Titel ein
retrievaltechnisches Update, so daß z.B. mit der Querfeldeinsuche eine einheitlich definierte
Such-Schnittstelle verfügbar ist, bei der z.B. die in älteren Titeln noch aus
Geschwindigkeitsgründen bei der Volltextsuche ausgeblendeten sog. Stoppwörter
(der, die, das, an und ich etc.) in den Suchbereich integriert wurden.
Die Programm-Version ViewLit Professional 6.x bildet hierbei die
Basisanwendung - sowohl für die zukünftigen als auch abwärtskompatibel für die
bisherigen Titel. Die regelmäßig aktualisierte Version, nutzbar für alle ab 2000
erschienenen Kontext-Titel (und für Windows Vista
weiterentwickelt), liegt für Sie auf unserer
Downloadseite für ViewLit-Updates zum sofortigen Herunterladen bereit
und bietet dem Nutzer u.a. mit einer (für Windows 2000, XP, Vista und Windows 7)
erweiterten Zitatauswertung und der Adhoc-Suche zusätzlich zu den Ihnen
bekannten Funktionen ein schnelles und komfortables Such-Ein-und-Ausgabe-Modul
innerhalb des Hauptfensterrahmens und - insbesondere für die übersichtliche
Zuordnung von Original zu Übersetzung bei unseren Parallelausgaben gedacht -
die Möglichkeit der dynamischen Umpositionierung der zentralen Inhaltsübersicht
an den rechten Fensterrand (s. die Featurebeschreibung zu
ViewLit V. 6.x.).
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr
Karsten Worm
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